Gesamte-GruppeAn den Gedenkfeiern „250 Jahre Filipowa" vom Verein der Filipowaer in Österreich organisiert, nahmen ca.130 Personen teil. Sie kamen aus Canada, Deutschland, Österreich, Serbien und Ungarn. Erfreulich war, dass mehr Spurensucher (Nachkommen) als Leute aus der Erlebnisgeneration teilnahmen! Orte des Gedenkens waren der Friedhof, die Heuwiese, Doroslo, Gakowa und Kruschiwl.

Bei der Feier auf der Heuwiese deklariert Präl. Mag. Josef Eichinger den 25. November zum:

FILIPOWAER TOTENTAG"

In den Gedenkfeiern, gestaltet von Präl. Mag. Josef Eichinger, wurde die wechselvolle Geschichte Filipowas durch Fakten, Rückblicke, Kranzniederlegungen, Erlebnisberichten, Gedichte und Meditationen in Erinnerung gerufen. Eine junge donauschwäbische Geigenkünstlerin leitete die Feiern auf dem Friedhof ein. Viele Spurensucher waren aktiv in die Feiern als Lektoren, Kranzträger Fotografen oder Filmemacher eingebunden!

denkmalEnde Mai 2013 sind Busreisen aus Deutschland und Österreich nach Filipowa geplant. Wir wollen auf dieser Reise Filipowa und jene Orte - Friedhof, Heuwiese, Doroslo, Gakowa, usw. – besuchen.
Wir laden alle Interessierten zu dieser Reise ein.

 

 

DSC06716Zum letzten gemeinsamen Treffen der ARGE Filipowa kamen ca. 120 Personen aus Deutschland, Österreich und Kanada. Schon am Samstag, den 30. April, waren die meisten Teilnehmer angereist. Es war ein richtiger "KHERWEIH SAMSTAG"!

„Wie geht`s? - Schön dich auch mal wieder zu sehen. – Was macht die Gesundheit? – Wer ist noch mitkommen? - Nur soviel! – Früher hattet ihr einen viel größeren Bus! – Hast Du schon gehört!“ - So und mit ähnlichen Plaudereien verstrichen die Stunden am Montag sehr rasch. Immer ging es um die Filipowaer!

PrediktDas Pontifikalamt am Dienstag in der vollbesetzten Kirche "Maria Himmelfahrt" zelebrierte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch (Predigt hier) im Beisein von Prl. Josef Eichinger, Pfr. Häusel und noch anderen Konzelebranten. Die musikalische Gestaltung lag in den Händen der Familie Haumann.

DSC 6230Der Verein der Filipowaer lädt alle Vereinsmitglieder und Freunde der Filipowaer zum letzten Großtreffen nach Chieming in Deutschland ein.

 

 

 

DSCN0479 smallEine Gruppe Hodschager mit Erzdechant Jakob Pfeifer bei der Andacht auf der Heuwiese. Es wurden Kerzen angezündet und die Gedenkstätte mit Blumen geschmückt. Die Filipowaer danken den Hodschager Landsleuten für ihr Gebet und ihre Anteilnahme am Schicksal der 212 Filipowaer, die nun hier auf der Heuwiese in Gottes Frieden ruhen.

Adam KupferschmidtAm 17. Juni 2011 wurde von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch das Gedenkkreuz für die 212 am 25. Nov. 1944 ermordeten Filipowaer eingeweiht. Die Gedenkstätte für die Männer und Burschen zwischen 16 und 60 Jahren steht am Ort des Massakers auf der Heuwiese zwischen Filipowa und Hodschag.

An der Feier nahmen mehr als 500 Menschen teil, darunter viele Zeitzeugen und Nachkommen der unschuldig Ermordeten. Sie waren aus Österreich, Deutschland, Ungarn, den USA und Kanada angereist. Einer davon, Josef Eichinger (Gregori), war bei der Selektion am Kirchhof selbst anwesend und wurde damals mit Glück der kleinen Gruppe der Überlebenden zugeteilt. Neben mehreren Bischöfen des Landes und dem Apostolischen Nuntius in Belgrad, nahmen auch der serbisch – orthodoxe Bischof Irine von Novisad und einige serbische Geistliche teil.

Der stellvertretende Parlamentspräsident der Serbischen Autonomen Provinz Vojvodina, Šandor Egereši, führte die politischen Vertreter der Vojvodina an. Neben dem deutschen und dem ungarischen Botschafter war auch der Stellvertreter des österreichischen Botschafters anwesend.

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